Ein Rad-Gesetz für Bayern! Unsere Forderungen

Aktuelles Aktuelles

Im Rahmen seiner Initiative „Ein Rad-Gesetz für Bayern“ hat der ADFC Bayern sechs Kernforderungen aufgestellt, die eine sichere und entspannte Mobilität für alle und überall in Bayern gewährleisten sollen. Alle Forderungen werden auf https://www.radgesetz-bayern.de/ vorgestellt.

 

Foto: Tobias Hase

Bis zu den Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 stellt der ADFC Bayern die Forderungen einzeln vor. Eine Forderung lautet:

Ein verbindlicher Maßnahmenplan zum „Radverkehrsprogramm 2025“

Die Ziele des “Radverkehrsprogramms Bayern 2025” der bayerischen Staatsregierung sind erfreulich ambitioniert. Wir sind allerdings sehr skeptisch, dass diese Ziele bis 2025 auch nur annähernd erreicht werden können. Damit das Radverkehrsprogramm kein leeres Versprechen bleibt, fordern wir ein Rad-Gesetz für Bayern, das einen konkreten Maßnahmenplan zur Pflicht macht. Dieser muss darlegen, wie und mit welchen Mitteln und Schritten die gesteckten Ziele bis 2025 erreicht werden sollen.

Auch König Ludwig von Bayern war ein begeisterter Radfahrer. Als solcher plante er kurz vor seinem Tod, ein königlich-bayerisches Velo-Gesetz zu erlassen. Doch ehe das Velo-Gesetz in Kraft treten konnte, ertrank König Ludwig II. jedoch am 13. Juni 1886 unter bis heute ungeklärten Umständen im Starnberger See. Damit der Radverkehr im Verkehr nicht auch untergeht, sondern gleichberechtigt mitschwimmt, und als Zeichen der Solidarität mit dem ertrunkenen König Ludwig II. fordern wir alle Radfahrerinnen und Radfahrer auf, bis zur Landtagswahl am 14. Oktober 2018 Schwimmflügel beim Radfahren zu tragen.

Wie lauten weitere Forderungen? Hier nachlesen.
 

 

© ADFC Erlangen 2018